Am Fre­itag den 25. Sep­tem­ber fand in Hausleiten die jährliche Übung des Unter­ab­schnitts Hausleiten statt.


Übungsan­nahme waren mehrere Schadensszenar­ien nach einem Unwet­ter.
Für die real­is­tis­che Lagedarstel­lung sorgten die Aus­bilder der FF Hausleiten und das Real­is­tik­team des Roten Kreuzes Korneuburg.

Schadenslage 1: Baum auf Auto, 2 eingek­lemmte Per­so­nen.
Schadenslage 2: Bag­ger beim Ver­such eine Verk­lausung zu ent­fer­nen abgestürzt, Fahrer schw­erver­letzt.
Schadenslage 3: Verkehrsun­fall zwis­chen PKW und Gefahrgut­trans­porter, 2 ver­let­zte Per­so­nen im PKW, Ben­z­in­aus­tritt.
Schadenslage 4: 2 Gemein­dear­beiter ver­suchen eine Verk­lausung im unterirdis­chen Hochwasser­ent­las­tungs­gerinne zu beseit­i­gen und verunglücken
Schadenslage 5: Nach Stro­maus­fall verunglückt ein Mitar­beiter des Lager­hauses am Silo in 20m Höhe.
Schadenslage 6: Per­son unter Trak­tor eingeklemmt.

Auf­gabe der FF Zis­sers­dorf war es die Lage am Lager­haus­silo zu erkun­den und den Ver­let­zen mit Unter­stützung der Drehleiter aus Stock­erau zu bergen und dem Roten Kreuz zu übergeben.

Von der FF Zis­sers­dorf nah­men 12 Kam­er­aden mit LF und KLF an der Übung teil.
Ins­ge­samt nah­men 85 Mit­glieder der Feuer­wehren des UA Hausleiten und 10 Mit­glieder des Roten Kreuz Ernstbrunn-​Korneuburg-​Stockerau an der Übung teil.
Außer­dem 15 Lage– und Ver­let­z­ten­darsteller, sowie 4 Fotografen und je 4 Beobachter von Gemeinde, Feuer­wehr und Rotem Kreuz.

Pho­tos

Am 06.07. fand eine TS Schu­lung am Dorf­platz in Zis­sers­dorf statt. Diese Schu­lung diente für alle Mas­chin­is­ten als Auf­frischung in der Bedi­enung der Tragkraft­spritze und war gle­ichzeitig eine Ein­schu­lung für alle anderen Kam­er­aden um in Ern­st­fall die TS bedi­enen zu kön­nen, sollte kein Mas­chin­ist ver­füg­bar sein. Alle anwe­senden Kam­er­aden fol­gten LM Hel­mut Korn­berger sen. aufmerk­sam bei seinen Erk­lärun­gen und pro­bierten das Erlernte gle­ich selbst aus. Außer­dem nutzen wir die Übung gle­ich um bei der herrschen­den Trock­en­heit die Grün­flächen der Gemeinde zu bewässern.
Vie­len Dank an alle Kam­er­aden für Teil­nahme und beson­ders Hel­mut für sein Engagement.

Fotos

Am 19. Juni wur­den wir zur Unter­ab­schnittsübung des UA4 Siern­dorf mit­tels stillen Alarm um 18:00 Uhr alarmiert.
Neben den Feuer­wehren des UA Siern­dorf nah­men auch noch die Feuer­wehren aus Seitzersdorf-Wolfpassing,Stockerau und Zis­sers­dorf an der Übung teil.
Daher wurde diese Übung als KHD-​Übung durchge­führt.

Übungsan­nahme war der Brand einer Lager­halle bei der Fa. Mayer in Oberolberndorf.

Beim Ein­tr­e­f­fen waren die Feuer­wehren des UA bere­its vor Ort. Nach der Mel­dung beim Ein­sat­zleiter beka­men wir den Auf­trag die Ver­sorgung des GTLF Stock­erau sicherzustellen.
Dazu saugten wir mit­tels TS vom Göllers­bach an und ver­srogten das ger­ade ein­tr­e­f­fende GTLF mit Wasser. Weit­ers bekämpften wir den Brand mit­tels eines C-​Rohres.

Nach ca. 1Stunde wurde „Wasser halt“ gegeben. Nach Ver­sorgung des Gerätes ver­samml­ten sich die Kam­er­aden beim Übung­sob­jekt zur Nachbe­sprechung.

Bere­itschaft­skom­man­dant HBI Leopold Brodesser bedankte sich bei allen Teil­nehmern und betonte, wie wichtig es ist, dass die Zusam­me­nar­beit auch Unterabschnitts-​übergreifend aus­geze­ich­net funktioniert.

Auch ABI Josef Hasel­berger und Bgm. Got­tfried Muck bedank­ten sich für die rege Teil­nahme an der Übung.

Im Anschluß waren alle Teil­nehmer zu Speis und Trank im Feuer­wehrhaus Oberol­bern­dorf eingeladen.

Her­zlichen Dank dafür.

An der Übung nah­men die Feuer­wehren aus Oberol­bern­dorf, Siern­dorf, Unter­hautzen­tal, Ober­hautzen­tal, Seitzersdorf-​Wolfpassing, Stock­erau und Zis­sers­dorf mit 8 Fahrzeu­gen und 50 Mann/​Frau teil.

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Am 13.5. fand eine Löschübung statt, bei der alle Hydran­ten in Zis­sers­dorf über­prüft wur­den. Außer­dem wurde die Saug­stelle in der Winkel­straße auf ihre Ergiebigkeit geprüft. Unsere Pumpen wur­den eben­falls getestet und haben nach dem lan­gen Ein­satz bei dem Unwet­ter in Groß­mugl keinen Schaden davon getragen.

Danke an alle 15 Kameraden/​In für die Teil­nahme und die geopferte Freizeit.